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Das Jungenproblem
Geschrieben von Andrea   
Montag, 10 September 2007

Das Jungenproblem ist keine Folge der Emanzipation – eine Widerrede an Herrn Garthe

 Am 3. September nahm sich Herr Garthe, der Chefredakteur der Rheinpfalz, in einem Leitartikel mit der Überschrift „Arme Jungs“ in der Sonntagszeitung der Rheinpfalz eines zur Zeit viel diskutierten Themas an: der Tatsache, dass Mädchen Jungen in vielen Bereichen überflügeln, durchweg die besseren Noten schreiben, die höheren Abschlüsse erlangen und auch weniger Verhaltensauffälligkeiten zeigen.
Diese Befunde brachte Herr Garthe nun in ursächlichen Zusammenhang mit der Emanzipation von Frauen, die seiner Meinung nach in Deutschland ein durchschlagender Erfolg sei, wie man allein schon an der Kanzlerin sehen könne. Die „armen Jungs“ aber seien die Verlierer der Gleichberechtigung. Da ich mich mit beiden Problemfeldern – Jungenproblem und Gleichberechtigung – schon seit längerem gedanklich auseinandersetze, trieb mir dieser Artikel die Zornesröte ins Gesicht und der bei meiner Familie berüchtigte sonntägliche „Paola-Effekt“ setzte ein.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 10 September 2007 )
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Die kleinen Freuden einer miesen Hausfrau
Geschrieben von Andrea   
Dienstag, 12 Juni 2007
Seit Jahren habe ich das Gefühl, es gäbe kaum eine schlechtere Hausfrau als mich. Zwar kann ich kochen und backen und manchmal auch Knöpfe annähen und Hosen kürzen. Fürs Waschen und Bügeln bin ich bisher allein zuständig. Aber mit der Ordnung und der porentiefen Reinheit der Fußböden habe ich so meine Probleme. Nun haben mich aber zwei neuere Veröffentlichungen unverhofft glücklich gemacht.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 12 Juni 2007 )
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Älter werden
Geschrieben von Andrea   
Mittwoch, 25 April 2007
Vor genau zwölf Jahren machte ich mir am Vorabend meines Geburtstags Gedanken über das Älterwerden und jammerte über  häusliche Katastrophen. Heute ist es mir ein gewisser Trost, dass in der Vergangenheit nicht alles besser war und dass es auch 1995 am 25. April so heiß war, dass es gewitterte. Darum stelle ich nun meine alten Aufzeichnungen auf unsere Homepage- ganz authentisch noch in alter Rechtschreibung.

 25.April 1995: Der Vorabend zu meinem dreiundreißigsten Geburtstag

Auch auf die Gefahr hin, daß meine späteren Fans mir jedes Jahr mit Tausenden von Blumensträußen die Tür einrennen, verkündige ich hiermit, daß ich am sechsundzwanzigsten April Geburtstag habe. Das ist deswegen von Belang, weil sich an diesem Tag die Katastrophe von Tschernobyl ereignete, und zwar - Moment, ich rechne- vierundzwanzig Jahre nach meiner Geburt, aber perfiderweise an meinem Geburtstag. Seither macht mir das alljährliche Älterwerden noch viel weniger Spaß als vorher.
Heute allerdings ist erst der fünfundzwanzigste, und ich harre der häuslichen Katastrophen, die morgen auf mich zukommen werden.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25 April 2007 )
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